| 1985 - Das Gründungsjahr | |
| Vor dem Hintergrund drastisch angestiegener Jugendarbeitslosigkeit gründete ein kleiner Kreis sozial engagierter Personen die GEWERKSTATT gGmbH, um in privater Initiative einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit zu leisten. | |
| Peter Lübbert | |
| Seitdem ist die Gewerkstatt kontinuierlich als gemeinnütziger Berufsbildungsträger
von Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen
in Bochum tätig. In den 80er Jahren hat die Gewerkstatt für ca. 200 Jugendliche, die auf dem Arbeitsmarkt auf Grund sozialer und schulischer Defizite besonders benachteiligt waren, verstärkt außerbetriebliche Ausbildungsplätze ein gerichtet. Die innovativen Ideen und Ansätze fanden Anerkennung und Fördermittel u.a. aus dem EG-Sozialfond (ESF). |
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| Heinz Wiemeier | |
| Die erste Ausbildungsmaßnahme für 20 Teilnehmerinnen begann
1985 im Beruf "Hauswirtschafterin". Die Stadt Bochum stellte ein leerstehendes Kinderheim in Bochum-Harpen zur Verfügung, für das dringend nach einer sinnvollen Nutzung gesucht wurde. Heute hat es sich zum Mittelpunkt aller Aktivitäten der Gewerkstatt entwickelt. |
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| Harald Löffeler | |
In den nächsten Jahren erfolgten weitere Maßnahmen in den
Berufen:
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| Unter fachlicher Anleitung erfahrener AusbilderInnen, SozialpädagogInnen
und StützlehrerInnen konnten in den kommenden Jahren ca. 150 Auszubildende
ihre Gesellenprüfung erfolgreich ablegen. Darüber hinaus ist es den Initiatoren gelungen, in verschiedenen erwerbswirtschaftlich tätigen Unternehmensgründungen ca. 50 zusätzliche Dauerarbeitsplätze zu schaffen. In der Chronologie ist nach zu lesen, wie sich die Gewerkstatt in den folgenden Jahren durch immer neue Ideen und Ansätze weiter entwickelte. |
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